Was bedeutet Pre-Settlement-Funding konkret?
- Investiert wird in Ansprüche aus laufenden Rechtsstreitigkeiten.
- Kapital wird bereitgestellt, bevor ein Vergleich erzielt wird.
- Rückzahlung erfolgt nur bei positivem Ausgang des Falls.
Wer kann in diese Anlageform investieren?
- Zugang haben meist professionelle oder institutionelle Investierende.
- Manche Angebote richten sich auch an qualifizierte Privatpersonen.
- Es gelten rechtliche Vorgaben und Mindestanforderungen.
Welche Risiken müssen berücksichtigt werden?
- Risiko besteht, dass Ansprüche abgelehnt oder nicht durchsetzbar sind.
- Auch rechtliche Änderungen können Auswirkungen haben.
- Verluste des eingesetzten Kapitals sind möglich.
Welche Gebühren entstehen beim Pre-Settlement-Funding?
- Es fallen meist Management- oder Erfolgsgebühren an.
- Die Höhe der Gebühren hängt vom Anbieter und Modell ab.
- Alle Kosten sollten vor Abschluss transparent offengelegt werden.
Wie sieht die Rendite- und Auszahlungsstruktur aus?
- Renditen hängen vom Verlauf und Ausgang der Fälle ab.
- Es gibt keine Zusage für bestimmte Ergebnisse.
- Ergebnisse können stark variieren.
Fragen und Antworten
Wir erleben oft: Viele überspringen die Fußnoten und übersehen wichtige Details zu Gebühren, Risiken oder gesetzlichen Vorgaben. Dabei liegt genau hier der Unterschied zwischen fundierter Entscheidung und bösem Erwachen. Erst kommt das gründliche Lesen, dann das Abwägen, und schließlich das strukturierte Nachfragen – am besten direkt bei uns. Wir setzen auf Offenheit bei jeder Frage, egal wie kritisch sie ist. Für individuelle Anliegen steht unser Team auch persönlich zur Verfügung. Wer Klartext will, ist hier richtig.